Klassenlehrer: Herr Jakobi und Frau Balter
Klassenfahrt

Die Höhepunkte der Klassenfahrt der 4b
Am 23.5.2011 fuhren wir, die Klasse 4b auf Klassenfahrt nach Cochem. Nach der Ankunft in der Jugendherberge empfing uns die Herbergsmutter. Wir gingen nach dem Mittagessen einen steilen Weg hoch, um zum Hochseilgarten zu gelangen. Auf drei verschiedenen Parcours kletterten und balancierten wir über gespannte Drahtseile mit viel Spaß zwischen den Baumwipfeln. Abends veranstalteten wir einen Discoabend mit viel Musik.
Am nächsten Morgen standen wir alle gegen 7:30 Uhr auf und gingen zum Frühstück. Anschließend machten wir uns auf den Weg in die Stadt zum Sessellift und fuhren auf den Berg, wo sich der Wild- und Freizeitpark Klotten befindet. Dort fuhren die meisten mit der Achterbahn, auch die anderen Fahrgeschäfte waren beliebt. Sehr interessante Tiere konnten wir ebenso bewundern. Am Abend hatten wir noch ein anderes Highlight. Wir besuchten nämlich das Wellenbad Cochem und konnten mit Discolicht schwimmen. Als wir dann in den Betten waren, war sofort Ruhe.
Am letzten Tag kauften wir uns in der Fußgängerzone Cochem schöne Dinge: z.B. Edelsteine, Schmuck etc. Gegen Mittag wurden wir auf der Reichsburg zu einer Führung erwartet. Wir durften sogar Teile einer Rüstung anziehen. Die Klassenfahrt war so cool, dass wir das noch mal unternehmen könnten.
Aaron, Mansour, Manuel, Albert, 4b
Exkursion in die Schlucht

Exkursion in die Schlucht, Donnerstag, 24.3.2011
Im Rahmen unseres Projektes „Abenteuer Wald“ trafen wir uns dieses Mal mit Frau Hoffmann in Hüttingen. Von dort stiegen wir in eine Schlucht ein, die zwischen Mötsch und Hüttingen liegt. Ein steiler Weg mit beeindruckenden Landschafts- und Felsformationen, die an die Teufelsschlucht erinnern, erwartete uns. Entlang eines kleinen Baches kletterten wir bis ans obere Ende der Schlucht, wo wir auf einem hohen Felsvorsprung frühstückten. Von hier aus erkundeten wir den weiteren Bachlauf und die Umgebung. Außerordentlich empfehlenswert!
Die Klasse 4b im Schwimmbad

Ein Nachmittag im Schwimmbad
Am Donnerstag, dem 17. März 2011, lösten wir endlich unsere Gutscheine für das Freizeitbad Cascade ein, die wir im vergangenen Jahr mit unserem ersten Platz bei den Waldjugendspielen gewonnen hatten. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Schwimmbad und verbrachten dort einen schönen Nachmittag im Wasser. Vielleicht können wir das ja vor den Sommerferien noch einmal wiederholen.
Die Klasse 4b unterwegs nach Augusta Treverorum

Im Rahmen des Sachunterrichts hat die Klasse 4b viel über die Römer erfahren:
- Kleidung, Schuhe, Schmuck, ( tunika, toga, palla, stola )
- Wohngebäude ( insulae, domus, villa )
- öffentliche Gebäude/Plätze ( Amphitheater, Therme, Aquädukte, Forum, Circus, Palastaula)
- Sage von Romulus und Remus
- römische Gesellschaft ( Patrizier, Plebejer, Handwerker, Sklaven )
- römische Kaiser ( Augustus, Konstantin, Caesar, Trajan )
- römische Zahlen ( I, V, X, L, C, D, M )
- Städte- und Straßenbau
- römische Vergangenheit der Städte Bitburg und Trier
Am 2. Dezember machten wir uns dann auf den Weg nach Augusta Treverorum ( Trier ).
Zuerst besuchten wir dort das Landesmuseum und sprachen über den Gründer der Stadt Trier, Kaiser Augustus. Er nannte sie Augusta Treverorum. Frau Giersch, unsere Museumsführerin, zeigte uns den Stadtplan des römischen Trier. Dann führte sie uns zu den Mosaiken. Wir betrachteten und bestaunten ein Mosaik auf dem der Wagenlenker Polydus mit seinem Pferd Compressore abgebildet waren. Compressore heißt übersetzt, Drängler. Anschließend gingen wir zu den Grabsteinen der alten Römer. Nur reiche Römer konnten sich einen solchen Stein leisten. Ein Stein war 23 Meter hoch und wurde von einem Römer in Auftrag gegeben, der mit Stoffen handelte. Zum Schluss konnten wir uns als römischer Herr, römische Herrin und Sklaven anziehen.
Im Anschluss an das Museum mussten wir, weil es so stark schneite, unsere Frühstückspause unter das Dach von C&A verlegen.
Die Palastaula ( Konstantin Basilika )
Wir schauten uns auch die ca. 30 Meter hohe Palastaula an. An den Außenwänden konnten wir die kleinen Heizlöcher erkennen, denn die Römer kannte schon die Fußboden- und Wandheizung. Die Außenmauern waren früher verputzt. Innen hatte die Basilika eine sehr schön geschmückte Kassettendecke. In der Basilika durften wir uns einen kleinen Edelstein mitnehmen, die dort in Körbchen lagen.
Die Kaisertherme
Therme sind Badeanstalten, in denen die Bürger baden konnten. Dort konnte man wesentlich mehr tun als nur baden.
Die Kaisertherme sind so riesengroß, dass wir es kaum glauben konnten. Leider konnten wir sie wegen des Wetters nicht besichtigen.
Von den Kaiserthermen marschierten wir dann an den Barabarathermen vorbei zur Römerbrücke.
Zum Mittagessen und zum Aufwärmen gingen wir zu Mac Donalds.
Porta Nigra
Natürlich durfte eine Besichtigung der Porta Nigra nicht fehlen. Porta Nigra heißt übersetzt „Schwarzes Tor“. Sie war früher das nördliche Stadttor der Stadt Trier. Über die Treppen kletterten wir bis ins oberste Stockwerk und konnten von dort oben sogar die alten Römerstraßen entdecken. Außerdem hatten wir eine schöne Aussicht über die Stadt.
Nach einem kleinen Bummel über den Weihnachtsmarkt machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof und fuhren mit dem Bus wieder zurück nach Bitburg.
Übrigens: Bitburg hat auch eine römische Vergangenheit.
Waldkunst

Tag 1
Unsere Klasse 3b hatte vor an den Waldjugendspielen teilzunehmen. Dafür mussten wir ein Waldkunstwerk gestalten. Wir fuhren mit dem Schulmobil am Montag, den 13. April, in den Mötscher-Wald, um 3 Menschen und ein Nest aus Stöcken, Moos, Tannenzweigen und Erde zu bauen.
Zuerst suchten wir lange und gerade Stöcke und brachten sie an eine geeignete Stelle. Mit der Spitzhacke gruben wir dort drei tiefe Löcher. Dann steckten wir drei lange Stöcke senkrecht in die Löcher und füllten Matsch hinein. Aus drei Ästen und Draht fertigten wir drei Körper. Nun begannen wir, diese mit kleineren Ästen zu füllen. Wir wollten mit dem zweiten Körper anfangen, hatten aber nicht mehr genügend Zeit und mussten zurück zur Schule.
Tag 1
Am Montag, den 13. April 2010, fuhren wir um 10.00Uhr mit unserem Schulmobil in den Mötscher-Wald. Für ein Waldkunstwerk nahmen wir einige Werkzeuge mit, denn wir wollten bei den Waldjugendspielen teilnehmen. Dafür mussten wir ein Kunstwerk aus Waldmaterialien bauen.
Zuerst gingen wir zu unserem Tipi und suchten ein schönes Plätzchen für unsere Skulptur. An einer Stelle, an der wenige Bäume standen, gruben wir mit der Spitzhacke und dem Spaten drei runde und tiefe Löcher. Das war schon ein bisschen anstrengend und gefährlich mit der Spitzhacke zu arbeiten. Aber wir schafften es. Dann guckten wir uns nach passenden Stöcken und Ästen um, denn wir brauchten ein Gerüst für drei Menschen. Wir steckten jeweils einen langen Stock in ein Loch und füllten das Loch mit der Erde, die wir vorher ausgegraben hatten. Anschließend befestigten wir zwei längere und einen kürzeren Stock in einer auf dem Kopf stehenden Dreieckform an dem ersten Stock. Das sollte der Körper der Menschen werden. Wir füllten einen Körper mit Ästen, so dass das Dreieck geschlossen war. Leider wurden wir nicht mit allen Figuren fertig. Aber am nächsten Tag sollte die zweite Gruppe weiterarbeiten. Zum Schluss machten wir ein Gruppenfoto, damit wir uns später daran erinnern können. Dann hatten wir noch ein bisschen Zeit zum Spielen, ehe es zurück in die Schule ging.
Tag 2
Das zweite Team fuhr am nächsten Tag in den Mötscher-Wald, um das Waldkunstwerk weiter zu gestalten. Zuerst gingen wir zum Kunstwerk und staunten über die Leistung der ersten Gruppe. Wir sammelten viele Stöcke, um die Menschen zu füllen. Unser Team schichtete die Äste aufeinander.
Mit der Heckenschere schnitten wir dann biegsame Tannenzweige ab. Diese großen Zweige haben wir geflochten und geknotet. Mit Draht haben wir die Zweige umwickelt, damit sie halten. Überflüssige Äste schnitten wir mit der kleinen Astschere ab. Zuletzt steckten wir kleine Tannenzweige in das Drahtgeflecht, um es zu überdecken. Fertig waren unsere drei Köpfe für die Menschen.
Nach Beendigung unserer Arbeit fanden Aaron und Özcan in morschem Holz einen großen, lila-schwarzen Käfer.
Tag 3
Am dritten Tag fuhr das dritte Team mit dem Bus in den Mötscher-Wald. Wir wollten ein Nest zu den drei Menschen bauen. Als erstes gingen wir zu der Stelle an der unser Kunstwerk stand und suchten dicke Äste und Stämme um ein stabiles Gerüst für das Nest zu bauen. Wir fanden große, kleine, lange und dicke Stöcke und legten sie zu einer viereckigen Form vor die drei Figuren. Danach sammelten wir biegsame Buchenzweige und verflochten sie innerhalb des Nestes zu einem Kreis. Mit der Astschere schnitten wir lange Tannenäste in kleinere Stücke und überdeckten die Außenseiten, damit es gut aussah. Jetzt war unser Nest rund. Zum Schluss polsterten wir es mit trockenem Gras schön aus. Wir waren sehr stolz auf unser Kunstwerk. Zur Erinnerung machten wir ein Foto von uns und den drei Figuren mit Nest. Es ist sehr schön geworden.
Den Rest würden wir sicherlich am nächsten Tag schaffen.
Tag 4
Am vierten Tag fuhren wir alle wieder in den Wald um unser Waldkunstwerk zu Ende zu bauen. Es fehlte noch das Gesicht der Nestforscher. Wir stiegen in den Großen Bus ein und waren nach ein paar Minuten da. Direkt nach dem Aussteigen gingen wir zu unserem Nest. Dort frühstückten wir. In dieser Zeit ist Herr Jakobi zum Waldkunstwerk gegangen um es anzuschauen. Wir kamen nach dem Frühstück auch dorthin. Jetzt mussten erst einmal die Gruppen eingeteilt werden: Die Gruppe, die am ersten Tag im Wald gearbeitet hatte, kümmerte sich um die erste Figur. Die Kinder, die am zweiten Tag im Wald gewesen waren, bearbeiteten die zweite Figur. Um die dritte Figur kümmerten sich die Schüler, die am dritten Tag in den Wald gefahren waren.
Wir alle sammelten Moos, Baumrinde, Tannenzapfen und Blumen. Für die Augen brauchten wir die Blüten. Zapfen und Rinde verwendeten wir für Mund und Nase. Als Haare benutzten wir getrocknetes Gras. Für die Verschönerung des Körpers steckten wir Moosstücke zwischen die gestapelten Stöcke.
Als die Figuren fertig waren, hat Herr Jakobi einige Fotos gemacht. Unser Kunstwerk gefiel uns sehr gut. Wir waren stolz auf unsere Arbeit.
Zum Schluss packten wir unsere Sachen ein und stiegen zusammen in den Bus.
Waldjugendspiele

Die Wald-Jugendspiele bieten den Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen über den Wald und die Natur zu erweitern und in einem spielerischen Wett-bewerb zu überprüfen.
An 10 Stationen mussten die 3. Klassen ihr Waldwissen unter Beweis stellen. Für richtig gelöste Aufgaben gab es entsprechende Punkte. Sieger wurde die Klasse, die die meisten Punkte erzielen konnte.
Die einzelnen Stationen:
Fühlstation: Waldgegenstände ertasten und benennen
Suchaufgabe: „Was stimmt in diesem Waldstück nicht?“
Bienenstation: Alles über Drohne, Arbeiterin und Königin
Der CO -Kreislauf: Holz als nachhaltiger Rohstoff
Hörstation: Geräusche des Waldes erkennen und zuordnen
Tiere des Waldes
Aufgaben des Försters: Nachhaltige Waldnutzung
Waldwert: Waldwirtschaft und Nutzen für den Menschen
Spielstationen: Holz sägen und Wassertransport
Unterwegsaufgabe: Nach vorgegebener Liste Pflanzen und Früchte des Waldes sammeln
Außerdem wurde ein Wald-Kunst-Wettbewerb durchgeführt. Die Klassen hatten die Aufgabe aus Waldmaterialien ein Kunstwerk zu erschaffen. Die Arbeiten wurden gesondert bewertet.
Der Weihnachtsmann unterwegs in der ganzen Welt

Mit einem Musical konnten die Kinder der 3b ihre Eltern und Lehrer anlässlich ihrer Adventsfeier begeistern.
Gezogen von seinen Rentieren war der Weihnachtsmann von Mexico bis nach Europa unterwegs um die Kinder dieser Erde zu besuchen. Mit zahlreichen Melodien von klassisch bis zum Rap begeisterten ihn die Kinder aus zahlreichen Ländern, so dass der Weihnachtsmann bis zur Erschöpfung Geschenke verteilte.














































































